Supersicher

Um seine Daten vor den Augen Dritter zu schützen, gibt es diverse Möglichkeiten für die Nutzer von Laptop und Computer. Zum einen gibt es Dutzende Arten des Zugangsschutzes: Passwörter werden abgefragt. Fingerabdruckscanner prüfen Hautlinien. Gesichtsscanner prüfen die Optik des Nutzers vor der Laptop-Kamera – und lassen sich nicht mehr von einfachen Fotos überlisten, da sie eine „Lebendigkeitsprüfung“ in Form von Blinzeln oder Kopfdrehen erwarten. Andererseits gibt es Sichtschutz-Folien, die auf die Monitore geklebt werden, damit niemand in der Bahn die Umsatzzahlen vom Bildschirm des laufenden Rechners ablesen kann. Der Grund, seine Daten zu schützen mag für jeden ein anderer sein. weiterlesen

So ein Schrott

»So ein Schrott« ruft man aus, wenn man ein Gerät in den Händen hält, das entweder für den geplanten Gebrauch untauglich ist – oder das qualitativ so minderwertig ist, dass es schon alleine vom Anschauen auseinanderfällt. Aus meiner Sicht muss man den Begriff »Schrott« aber ausdehnen: Auf die geilsten und aktuellsten Laptops auf dem Markt. Ich rede von den Marktführern – alles Schrott. Also noch nicht heute, aber spätestens übermorgen. Microsoft hat vor Kurzem die aktuellste Version seines Super-Notebooks Surface Pro 2017 rausgebracht. Die Werte … atemberaubend! Ein 2.736×1.824 Pixel großes Display, Core i7-Prozessor, 16GB RAM, eine 512GB SSD und weiterlesen